
Ninja-Belegimport bucht Ihre Belege per Drag & Drop als Ausgaben in Invoice Ninja – mit Texterkennung auf Ihrem eigenen Server, Dubletten-Warnung und sauberem Archiv. Open Source, auf Wunsch fertig eingerichtet.
Foto oder PDF in das Fenster ziehen. Die App liest ihn in rund einer Sekunde aus.
Grün markierte Felder sind sicher erkannt, gelbe bitte ansehen. Kategorie kommt vom letzten Beleg des Lieferanten, „bezahlt am“ und Zahlungsart werden mit vorgeschlagen.
Ein Klick – die Ausgabe steht in Invoice Ninja, der Beleg hängt als Dokument dran, das Original liegt im Archiv.
Für Belege aus Deutschland und Österreich: 19/7 % bzw. 20/13/10 %, Kleinunternehmer (§ 19 UStG / § 6 Abs. 1 Z 27 UStG), Reverse Charge, Kassenbons mit „Gegeben“ und „Rückgeld“.
PDFs, Handyfotos, Kassenbons und iPhone-Bilder (HEIC) einfach in den Browser ziehen – auch mehrere auf einmal.
Lieferant, Datum, Brutto, MwSt-Satz und Rechnungsnummer werden vorgeschlagen. Die Auslese läuft auf Ihrem Server – kein Beleg geht an eine Cloud oder KI.
Der Bruttobetrag wird gegen Netto und MwSt im Beleg geprüft. So fallen typische Lesefehler auf, bevor sie in der Buchhaltung landen.
Gleiche Datei, gleiche Rechnungsnummer oder gleicher Betrag am selben Tag? Die App warnt – geprüft im Archiv und direkt in Invoice Ninja.
Jeder Beleg wird unverändert abgelegt, mit Prüfsumme und den gebuchten Werten. Eine gute Grundlage für GoBD-konforme Aufbewahrung.
Passwort-Login mit Sperre nach Fehlversuchen, CSRF-Schutz, strikte Content-Security-Policy, gehärteter Container ohne Root-Rechte.
Die Software ist frei. Wenn Sie sich die Einrichtung sparen wollen oder Unterstützung brauchen, übernehme ich das. Alles darüber hinaus läuft als Rent-a-Admin nach Aufwand, im 15-Minuten-Takt.
Für alle, die Docker und einen Reverse Proxy selbst betreiben.
Ich richte die App auf Ihrem Server ein – danach ziehen Sie nur noch Belege rein.
Für alle, die sich um Updates und Ausfälle nicht kümmern wollen.
Ja. Die App bucht Ausgaben in Invoice Ninja v5 – egal ob selbst gehostet oder in der Invoice-Ninja-Cloud.
Teilweise: Selbst gehostetes Invoice Ninja kann Belege per E-Mail annehmen und mit dem Cloud-Dienst Mindee auslesen. Dafür brauchen Sie einen Mail-Dienst wie Mailgun oder Brevo, die Belege gehen an Mindee, und die Ausgabe wird ohne Prüfung angelegt. Ninja-Belegimport liest auf Ihrem Server aus, zeigt jeden Vorschlag vor dem Speichern, warnt vor Dubletten und archiviert das Original.
Nein. Die Texterkennung (Tesseract) läuft auf Ihrem eigenen Server. Die Belege gehen nur an Ihr Invoice Ninja.
Bei PDFs mit Textschicht und gut lesbaren Fotos trifft sie meist alle Felder. In einem Praxistest mit 17 Handyfotos war der Bruttobetrag immer richtig. Bei schlechten Fotos bleiben Felder leer, statt falsch befüllt zu werden – geprüft wird von Ihnen, gespeichert erst per Klick.
Die App legt jeden Beleg unverändert mit Prüfsumme ab und ist damit eine gute Grundlage. GoBD-Konformität hängt aber am Gesamtprozess (Backup, Verfahrensdokumentation) – das stimmen Sie am besten mit Ihrem Steuerberater ab.
Ja. Die Steuersätze sind einstellbar – für Österreich 20, 13 und 10 %. Formular, Gegenrechnung und Erkennung richten sich danach, österreichische Kleinunternehmer-Rechnungen werden erkannt. Belege aus der Schweiz (CHF, MWST) sind derzeit nicht abgedeckt.
Einen Linux-Server mit Docker und eine (Sub-)Domain. Läuft problemlos neben Invoice Ninja auf demselben Server, zum Beispiel unter Plesk.
Nein. Ninja-Belegimport ist ein unabhängiges Projekt von CG-SEC und nutzt ausschließlich die offizielle Invoice-Ninja-API.
Fragen zur Einrichtung oder zu Ihrem Setup? Schreiben Sie mir – das Erstgespräch ist unverbindlich.
Kontakt aufnehmen →Ninja-Belegimport ist ein unabhängiges Projekt und nicht mit Invoice Ninja verbunden. „Invoice Ninja“ ist eine Marke ihres jeweiligen Inhabers.